Mein Angebot
In meiner Praxis biete ich die Richtlinienverfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) und Psychoanalytische Psychotherapie (AP) an. Beide Verfahren sind wissenschaftlich fundiert, und ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen Studien belegt.
Ziel dieser Therapien ist es, psychische Beschwerden zu verstehen und zu bearbeiten, indem wir gemeinsam die zugrunde liegenden Konflikte, Muster und Erfahrungen ergründen, sodass Sie neue Wege in Ihrem Erleben und Verhalten entwickeln und umsetzen können.
In einem ersten Gespräch besprechen wir gemeinsam, welche Therapieform am besten zu Ihnen in Ihrer aktuellen Lebenssituation passt.
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein psychodynamisches Behandlungsverfahren, das auf psychoanalytischen Grundannahmen beruht. Sie geht davon aus, dass seelische Beschwerden häufig mit inneren Konflikten und prägenden Beziehungserfahrungen zusammenhängen, die das heutige Erleben beeinflussen. In der Therapie schauen wir gemeinsam auf diese Zusammenhänge und darauf, wie sie sich im aktuellen Leben, in Beziehungen und im Umgang mit Belastungen zeigen.
Im Unterschied zur analytischen Psychotherapie richtet sich der Blick dabei stärker auf ein zentrales aktuelles Anliegen oder einen umschriebenen inneren Konflikt. Ziel ist es, wiederkehrende Muster besser zu verstehen, den inneren Leidensdruck zu verringern und neue, hilfreichere Wege im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln.
Die Sitzungen finden in der Regel einmal pro Woche im Sitzen statt. Die Behandlung dauert meist ein bis zweieinhalb Jahre. In dieser Zeit können belastende Themen in der therapeutischen Auseinandersetzung bearbeitet, neue Perspektiven entwickelt und Veränderungen Schritt für Schritt im Alltag erprobt werden.
Psychoanalytische Psychotherapie
Die analytische Psychotherapie bietet Raum für eine vertiefte Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie kann besonders dann sinnvoll sein, wenn seelische Belastungen schon lange bestehen, mehrere Lebensbereiche betreffen oder sich bestimmte Schwierigkeiten im Leben immer wieder in ähnlicher Weise zeigen.
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Verstehen der inneren Zusammenhänge hinter diesen Erfahrungen. Dabei schauen wir nicht nur auf aktuelle Situationen, sondern auch darauf, wie frühere Beziehungserfahrungen und prägende Lebensumstände das heutige Erleben beeinflussen können. Im Laufe der Therapie entsteht so ein klareres Bild der eigenen Muster im Denken, Fühlen und Handeln.
Ein wichtiger Teil der Arbeit ist auch die therapeutische Beziehung selbst. Manche vertrauten Muster im Umgang mit anderen können sich hier zeigen und gemeinsam betrachtet werden. Dadurch wird es möglich, diese besser zu verstehen und Schritt für Schritt neue Erfahrungen im Umgang mit sich selbst und mit anderen zu machen.
Die analytische Psychotherapie findet in der Regel zwei- bis dreimal pro Woche statt, je nach Indikation im Sitzen oder im Liegen. Sie ist auf einen längeren Zeitraum angelegt und dauert häufig etwa zwei bis vier Jahre. Dieser zeitliche Rahmen ermöglicht es, Veränderungen behutsam und nachhaltig zu entwickeln.
Impressionen



